Vom Minus zum Vermögen: Margarethe Honisch über Geld, Gewohnheiten und die ersten 100.000 Euro
Shownotes
In dieser Solo-Episode erzählt Margarethe Honisch zum ersten Mal ausführlich ihre eigene Geschichte: Wie sie als Tochter einer polnischen Arbeiterfamilie mit einem überzogenen Konto, einer kleinen Wohnung und ohne finanzielles Vorbild begann, ihr Leben grundlegend zu verändern – und sich in wenigen Jahren ein Vermögen von über 100.000 Euro aufbaute.
Sie spricht offen über Fehlkäufe, die ersten ETF-Investments, Nebenjobs, Gehaltsverhandlungen und ihre frühen Erfahrungen mit Kryptowährungen. Vor allem zeigt sie, warum Vermögensaufbau nicht mit großen Summen beginnt, sondern mit den richtigen Gewohnheiten und einem klaren Plan.
Das erwartet dich in dieser Episode:
- Der Wendepunkt: Wie ein Anruf einer Freundin Margarethe dazu brachte, ihre finanzielle Situation komplett zu hinterfragen.
- Warum Sparen allein nicht reicht: Weshalb Investieren der entscheidende Schritt für langfristigen Vermögensaufbau war.
- Haushaltsbuch statt Bauchgefühl: Wie das konsequente Erfassen aller Ausgaben überraschende Sparpotenziale sichtbar machte.
- Mehr verdienen statt nur verzichten: Warum Nebenjobs und Gehaltsverhandlungen der größte Hebel für höhere Sparraten waren.
- Die ersten ETF-Sparpläne: Wie aus 50 Euro monatlich Schritt für Schritt eine nachhaltige Investmentstrategie entstand.
- Bitcoin & Co.: Warum Margarethe früh in Kryptowährungen investierte – und weshalb Risikobewusstsein wichtiger ist als Renditeversprechen.
- Die ersten 100.000 Euro: Warum dieser Meilenstein oft der schwierigste ist – und weshalb Vermögensaufbau danach spürbar leichter werden kann.
- Vergleiche dich nur mit einer Person: Weshalb der wichtigste Maßstab beim Vermögensaufbau immer dein eigenes Vorankommen ist.
Lessons learned: Vermögen entsteht nicht durch den perfekten Zeitpunkt – sondern durch konsequente Entscheidungen.
Margarethe Honisch zeigt, dass finanzieller Erfolg weder ein hohes Einkommen noch ein großes Startkapital voraussetzt. Wer seine Ausgaben kennt, sein Einkommen aktiv steigert, regelmäßig investiert und langfristig denkt, schafft die Grundlage für finanzielle Unabhängigkeit – Schritt für Schritt.
Weitere Informationen zu Fortunalista findest du unter: https://fortunalista.de/
Moderation: Margarethe Honisch Produktion: The 48forward Studios
Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich Willkommen zu Fortunalista, dem Finanzpodcast von und mit Magarethe Honish.
00:00:08: Was du von Branchen kennen, Hittenschampions- und den Wirtschaftsprofis von morgen lernen kannst – hier ist der Deep Dive in die Finanzwelt!
00:00:16: Risikohinweis Die folgenden Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind keine Anlageberatung, keine Rechtsberatungen, keine Steuerberatungs-
00:00:26: und
00:00:26: auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
00:00:33: Sorry Time!
00:00:34: Wie ich es geschafft habe als Arbeiterkind, mir ein Vermögen von über eine hunderttausend Euro in wenigen Jahren aufzubauen.
00:00:39: Das ist jetzt eine Schritt für Schritt Anleitung wie ich es damals gemacht habe, das heißt nicht dass dieser Weg auch für dich der richtige ist aber ich erzählte dir jetzt mal... alles, was ich damals getan habe damit ich mehr Geld haben konnte.
00:00:51: Zunächst einmal ich komme aus einer polnischen Arbeiterfamilie.
00:00:54: bei uns war Geld nie im Überfluss da.
00:00:56: es war zwar auch kein Tabu-Thema es war immer gut Geld zu haben aber man hat das trotzdem nicht zwingt.
00:01:01: und ich weiß ich war sieben zwanzig Jahre alt.
00:01:03: und dann hab' ich eine Freundin angerufen und mir gesagt hey wir bauen jetzt.
00:01:06: Ich hab mich natürlich wahnsinnig für Sie gefreut weil dass ein krasser Meinstein ist das Eigenheim bauen zu können gerade in so jungen Jahren.
00:01:13: aber gleichzeitig habe ich mich umgeschaut Quadratmeter Wohnung in München, weil er im Kontext sofort im Minus war.
00:01:19: Dass ich nicht mal wusste ob ich am nächsten Tag zum Supermarkt gehen kann und hab meiner Freundin zugehört wie sie erzählt hat wie sie sich jetzt schon ihren großen Traum erfüllen kann.
00:01:27: Und ich habe mich umgeschaut, ich habe mir gedacht wie kann es sein dass ich vierzig Stunden am Tag arbeite?
00:01:30: Dass ich eigentlich ganz okay verdiene und lass dich trotzdem am Ende des Monats immer wieder pleite bin?
00:01:36: Und ich musste auch gar nicht weit schauen, um die Lösung zu finden.
00:01:38: Ich hatte unglaublich viel Zeug, was ich gekauft habe!
00:01:52: die ich nicht mal wirklich schön fand.
00:01:54: Und dann saß ich also in meiner Vier- und zwanzig Quadratmeter-Bewohnung, die voll gestopft war bis oben hin mit Klamotten, mit Taschen, mit Dekoartikeln, mit Kerzen, mit Duftkerzen – mit was auch immer!
00:02:05: Und habe mir gedacht jetzt will ich etwas
00:02:07: ändern.".
00:02:08: Und mir war auch ziemlich schnell klar Sparen allein bringt mich nicht weit.
00:02:12: Ich schaue mir einmal an wie machen das denn all die reichen Menschen?
00:02:15: und habe gelernt, dass reiche Menschen ihr Geld investieren damit es sich vermehrt.
00:02:23: Und dann habe ich mir gedacht das will ich auch machen!
00:02:26: Das war im Jahr zwölf und da hab' ich Seminarer Besuchtes über Geldanlage gingen, über Investitionen, über Trading... Ich habe mir einfach alles reingesogen.
00:02:33: War auch auf die einzige Frau in einem Raum voller Männer aber es war mir total egal.
00:02:38: Ich wollte wissen wie funktioniert das Ganze?
00:02:41: Nur wenige Wochen später habe ich dann noch angefangen mein Geld zu investieren.
00:02:44: Ich habe damals ein Aktiendepot eröffnet wo ich noch eine CD-ROM nach Hause geschickt bekommen habe, also lange, lange Zeit bevor es Neobroker gab und hab dann meinen ersten ETF gekauft.
00:02:56: Ich hab dann also angefangen fünfzig Euro im Monat in diesen ETF einzuzahlen als Sparbplan.
00:03:01: das war die Mindestsumme, die man damals einzellen musste und gleichzeitig war das ungefähr das Maxibe was ich mir auch leisten konnte oder leisten wollte.
00:03:09: Wenige Monate später, als ich gesehen habe das Ganze funktioniert, dass sich das Geld wirklich bereits jetzt schon leicht vermehrt.
00:03:15: Habe ich einen zweiten ETF-Sportplan dazu genommen wieder fünfzig Euro und so habe ich hundert Euro im Monat investiert!
00:03:22: Das war das erste Jahr.
00:03:24: Und ich war total on fire!
00:03:26: Zwei-Tonzwoll war auch ein gutes Börsenjahr und ich habe einfach gesehen, wie mein Geld sich vermehrt ohne dass ich noch viel dafür machen muss.
00:03:31: Und dann war mir klar, ich will noch mehr investieren.
00:03:34: Ich hab mir also mal wirklich überlegt was passiert eigentlich mit meinem Geld?
00:03:37: Und hier ist der Tipp den ich euch gebe, der so wichtig ist, auch wenn er so langweilig klingt schreibt eure Ausgaben auf, führt einen Haushaltsbuch... ...und ich weiß es nicht so spannend wie zu sagen investiere alles im Krypto Aber ganz ehrlich, du musst wissen was mit deinem Geld passiert.
00:03:52: Bevor du anfängst dann Geld zu investieren!
00:03:54: Ich habe damals angefangen alles wirklich aufzuschreiben in ein Notizbuch jede Ausgabe die ich hatte das mich immer dann genervt.
00:03:59: Dann hab' ich's mit Excel probiert da.
00:04:01: sie hat mich aber auch irgendwie genervt und dann habe ich mir einfach verschiedene Apps heruntergeladen und einen dieser Apps dann behalten und genutzt.
00:04:07: Und mein Tipp auch je nachdem was du für n Typ bist manche die schreiben ja auch gerne so Tagebuch und teilen sowas gerne ein Manche lieben Excel-Tabellen und andere sowie ich bevor zum Apps wo es einfach sehr schnell und inkomptiv ist geht.
00:04:20: Es gibt also nicht den einen richtigen Weg, sondern nimmt das was dich dazu hält dass du es wirklich auch jeden tag machst dass du wirklich dran bleibst denn Konsistenz ist hier wirklich das A und O. Und ich habe dann eben eine App benutzt und ich hab wirklich jede Ausgabe eingetragen Der Cappuccino am Morgen, der berühmt berichtigte Coffee to go.
00:04:39: Der uns Millengels ja dann endlich reich machen soll wenn wir endlich mal darauf verzichten würden.
00:04:44: das zumindest die Meinung vieler Boomer.
00:04:46: aber auch Wocheneinkäufe Drogerie Einkäufer alles was ich ausgegeben habe habe ich festgehalten und im Ende des Monats hab' ich dann gesehen wo geht mein Geld überhaupt hin?
00:04:56: Und was sich so schockierend fahnt, ich habe eine dreistellige Summe damals ausgegeben.
00:05:00: Der Schrott für irgendein unnützes Zeug.
00:05:02: Eine Zeitschrift die ich mir gekauft hab weil ich irgendwie länger auf den Bus warten musste und mir langweilig war... ...für den zehnten Liedschatten in irgendeinen braunen Ton, den ich eh schon vorher hatte.
00:05:14: Einfach mal zu sehen welche Sparpotenzial ich noch habe!
00:05:17: Dass ich ja eigentlich das, was ich schon investiere nochmal verdoppeln kann, dass ich nochmal diese gleiche Summe investieren kann.
00:05:23: Das hat mich so motiviert all diese... Ausgaben zu streichen und zu sagen, ich brauche das alles nicht.
00:05:28: Das macht mich nicht glücklich!
00:05:29: Das verbessert mein Leben nicht.
00:05:30: Es verbessert meinen Alltag nicht.
00:05:32: Also es ist einfach nur eine Bequemlichkeitssache.
00:05:35: und habe dann bewusst darauf zu achten, habt es gestrichen und hab da nochmal hundert Euro mehr im Monat investieren
00:05:40: können.".
00:05:41: Und dann war ich bei zweihundert Euro in Monat.
00:05:44: Auch zweihundert Euro im Monate macht man noch nicht in wenigen Jahren einhunderttausend Euro vermögen.
00:05:48: Deswegen habe ich mir überlegt... Was kann ich noch tun?
00:05:52: Und mein nächster Schritt war, dass ich tatsächlich angefangen habe, nebenberuflich zu arbeiten.
00:05:57: Ich habe mir überlegt, was mache ich gerne?
00:05:58: Was ist meine Leidenschaft?
00:05:59: und für mich ist es eh das Schreiben wie man auch anhand meiner Bücher sieht.
00:06:03: Und ich hab danach Jobs gesucht wo ich erst auf Mini-Jobbasis und später auch auf Selbstständiger Basis dann arbeiten konnte und Texte erstellen konnte über Themen die mich interessieren je mehr Spaß machen.
00:06:12: Unter anderem habe ich dann für das Weiß Magazin auch geschrieben und zwar Artikel über mein anderes Lieblingsthema neben Finanzen und zwar Essen.
00:06:21: Aber echterweise war das jetzt auch nichts, was mein Konto wirklich dicker gemacht hat.
00:06:23: Sondern es war eher etwas, was mir einfach wahnsinnig Spaß gemacht hatte.
00:06:27: Ich glaube ich habe damals achtzig Euro pro Artikel bekommen!
00:06:29: Ich hab also vor Unternehmen geschrieben für Agenturentexte erstellt all die Dinge, die mir Spaß machen, die mich auch leicht schien und die vor allem meinen Konto gefüllt haben.
00:06:38: Und all das Geld, was ich zusätzlich eingenommen habe – das waren etwa vierhundert Euro netto im Monat – all das ging nochmal on top... ins Aktiendepot.
00:06:47: Noch das ein Tipp von mir, wenn du das Gefühl hast, du hast so wenig dann überlegt dir wo kannst du sparen und wo kannst Du mehr einnehmen?
00:06:55: Sparen ist aber auch immer begrenzt weil du musst ja auch deine Miete zahlen brauchst Lebensmittel du willst ja auch das Leben irgendwo genießen.
00:07:01: Geld einnehmen ist aber unbegrenzt.
00:07:03: Und genau das war der Hebel, den ich eben auch genutzt habe.
00:07:06: In der dritte Punkt, die ich dann gemacht habe um mehr Geld zu bekommen... Ich hab mein Gehalt verhandelt!
00:07:11: Ich hatte am Anfang wirklich auch Geld investiert in einen Geheizcoaching damit ich mal lerne wie mache ich das denn überhaupt?
00:07:16: wenn meine erste Gehaltsverhandlung eine absolute Vollkatastrophe war und als ich wusste wie die ganzen Methoden sind da auch selbstsicherer war habe ich jedes Jahr mein Gehalt verhandelte noch jedes Jahr das bekommen was ich wollte.
00:07:29: dazu gibt es übrigens Als Coaching was wir haben, die Infos dazu findest du unten.
00:07:33: Wenn dich das Thema interessiert dann schau da gerne mal nach!
00:07:35: Weil gerade für uns Frauen ist es auch so wichtig dass sie regelmäßig unser Gehalt verhandelt und erlernt.
00:07:40: du musst ja mal dessen bewusst sein, dass es eingesprägt ist eine Stunde die du investierst die dir am Ende zweihundert dreihundert Euro mehr nett zu bringen kann und zwar Monat für Monat ohne dass du dafür mehr tust.
00:07:53: Voraussetzung natürlich du leistest auch gute Arbeit.
00:07:56: Jetzt habe ich also Geld gespart, mir Geld verdient, Gehaltsverhandlungen gemacht und damit auch mehr Geld investieren kann.
00:08:03: Ich war dann mit etwa Anfang-Dreißig bei einer Sparrate von etwa sechshundert Euro im Monat.
00:08:07: Und gleichzeitig obwohl ich so gut gespart habe und investiert habe, konnte ich trotzdem noch mein Leben genießen weil ich trotzdem genau das gleiche Geld wie vorher zum Leben und Ausgeben hatte!
00:08:16: Und jetzt kommt der Part wo wirklich Kryptowährung ins Spiel kommen?
00:08:19: Weil ja... ...zweitausendsebzehn hab' ich da tatsächlich auch in Kryptowehrungen investiert.
00:08:25: Ich hätte das Glück, dass ich damit vergleichsweise früh dran war und ich fand das Thema einfach wahnsinnig spannend.
00:08:29: Und ich habe darin auch eine riesengroße Chance gesehen!
00:08:32: Ich hab' eine Summe genommen die ich auf meinem Tagesgeldkonto hatte in Höhe von viertausend Euro... ...und hab diese Summe investiert.
00:08:39: Im Juli-Zwz habe ich ein Bitcoin gekauft für damals zwei tausend dreihundert Euro Und den Rest habe ich in Altcoins investiert, also eine andere Kryptowährung.
00:08:48: Die es aber immer noch gibt und die immer noch geschafft haben zu überleben zum Glück.
00:08:52: Das sage ich jetzt aber nicht um damit anzugeben und ich will auch nicht in die Ecke der Kryptobrohs gesteckt werden sondern ich sagte das deswegen weil ich mit dir teilen will wie ich dabei vorgegangen bin.
00:09:00: Ich war damals also zweiunddreißig Jahre alt hatte diese Summe von viertausend Euro und ich hab mir gedacht was passiert wenn dieses Geld wirklich weg ist?
00:09:09: Weil ich wusste es ist hoch spekulativ und es kann sein dass ich jemals wiedersehen.
00:09:15: Ich habe mich auch wirklich davon verabschiedet, ich habe mal durchgerechnet was passiert wenn dieses Geld komplett weg ist.
00:09:21: wie lange brauche ich um es wieder anzusparen?
00:09:24: Ich habe mir gedacht okay vielleicht zu ein bis zwei Jahre je nach Team bräuchte ich, um dieses Geld wieder zu haben.
00:09:31: Und dann hab' ich mir angeschaut wie alt ich bin und wie lange ich noch bis zur Rente habe!
00:09:35: Mit zweiunddreißig Jahren hatte ich noch fünfunddreißig Jahre bis zur Rente – auch wenn diese viertausend Euro wegfähren würde es natürlich wahnsinnig weh tun.
00:09:43: Ich würd mich wahnsinnigt ärgern aber ich wäre noch jung genug, ich hätte noch genug Zeit, um das Geld wieder anzusparen und hoffe ich da wieder bei Null starten müsste mit meinen Spar
00:09:52: ertränken.".
00:09:53: war es mir klar, dass es sich für mich lohnt dieses Risiko einzugehen.
00:09:57: Und das ist etwas was ganz viele Menschen auch nicht verstehen – das Konzept von Risiko und Rendite!
00:10:02: Je höher das Risiko ist, was du eingehst, desto höher sind die potenziellen Renditeschanzen, die du bekommst.
00:10:07: Aber die Rendite ist niemals ein Versprechen für dein Risiko.
00:10:12: Das ist die Belohnung, die Du bekommen kannst aber niemals bekommen musst.
00:10:17: Trotzdem ist es wichtig, sich zu überlegen welches Risiko kann ich denn eingehen?
00:10:21: und für mich war klar.
00:10:22: Ich kann und will dieses Risiko eingehen!
00:10:24: Und ich glaube, ich muss jetzt nicht erklären oder erzählen dass das für mich die richtige Entscheidung war.
00:10:28: Würde ich euch heute empfehlen in Kryptobären zu investieren?
00:10:31: Es kommt darauf an, dass es definitiv nichts was für jede Person geeignet ist.
00:10:34: Das ist ein Hyper-Vulatila Markt.
00:10:36: Ist es ein Nichtregulierter Markt.
00:10:38: Es gibt ganz schön viel Mister draußen und vor allem muss man sich anschauen Kann ich wirklich diese Vulatilität auch mental aushalten und will ich das haben?
00:10:47: Natürlich wissen wir auch alle nicht, wohin sich der Markt entwickelt.
00:10:50: Und damit hatte ich da mit Mitte dreißig meine ersten einhunderttausend Euro vermögen.
00:10:54: Mittlerweile bin ich einvierzig und eine Sache die ich ja auch noch sagen kann – die ersten hunderttaussend Euro sind immer die schwersten!
00:11:01: Das erscheint einfach so wahnsinnig weit weg.
00:11:03: Man hat das Gefühl gerade am Anfang man kommt nur ganz langsam vorwärts und es ist dann so ganz kleine Beträge, die sich da vermehren.
00:11:10: Aber du wirst sehen, je mehr Geld du hast, desto mehr kann sich auch dein Geld vermehren.
00:11:15: Und dieses Sprichwort die ersten hunderttausend Euro sind die schwersten das kommt dich von ungefähr.
00:11:20: es ist halt wirklich so weil wenn du dir geschafft hast dann kommen die nächsten zwanzig fünfzig auch hundert tausend euro einfach viel viel schneller.
00:11:29: Deswegen warte nicht zu lange, sondern fang wirklich an mit dem ersten Schritt.
00:11:33: Und auch wenn es bei dir wie bei mir nur fünfzig Euro sind die du im Monat investierst, die du sparen kannst, da sind fünfzig eure, mit denen du den Grundstein legst für alles weitere was kommt.
00:11:42: Bitte vielleicht dich niemals im Internet mit Personen, die Mitte zwanzig sind und vom fünfstelligen Einkommen sprechen oder der erste Million, die sie auf dem Konto haben.
00:11:49: Womit du dich aber immer vergleichen darfst ist mit dir selbst.
00:11:52: Wo standest du letztes Jahr?
00:11:54: Was ist in der Zwischenzeit passiert?
00:11:56: Was hast Du geändert?
00:11:58: das sind deine nächsten Schritte und Ziele.
00:12:01: Und nur der Vergleich mit dir selbst macht auch wirklich viel Spaß, und motiviert dich auch weil du dann siehst ja vielleicht waren es nur die ersten fungstig Euro, die du investiert hast aber damit bist du nach einem Jahr sechshundert Euro weiter als du vorher warst.
00:12:14: Das heißt mal viele Storytime.
00:12:16: wenn ihr Fragen dazu habt dann kommentiert es gerne.
00:12:18: Wenn ich auch noch auf irgendwas näher eingehen soll Dann schreibt es.
00:12:20: gerne mache ich auch gerne.
00:12:22: Aber ich wollte euch einfach mal zeigen man kann es wirklich schaffen auch ohne geerbt zu haben Auch ohne große Startkapital.
00:12:29: Wichtig ist aber bloß anfangen und sich nicht ablenken
00:12:53: lassen.
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